Auswirkungen der Noise Pollution auf Führungen?

Erstellt von Anna Kollmer                        Wissenswertes aus der Branche, Personenführungsanlagen

Geräusche sind überall und Lärmbelästigung ist ein großes Thema unserer Zeit. Konstanter Lärm kann sich negativ auf das menschliche Wohlbefinden, die Psyche und den Körper auswirken. Zu diesem Zweck werden 30er-Zonen eingerichtet (Straßenverkehrslärm macht einen Großteil aus), Flugverbote bei Flughäfen nahe Wohngebieten verhängt sowie gesetzliche Ruhezeiten festgelegt.

Aber auch Flüsterbeläge und Schallschutzmauern werden errichtet um dem Lärm Herr zu werden. Oft ist es aber nur ein unliebsamer Mieter, der Musik nicht in Zimmerlautstärke hört. Ab rund 140 dB wird Lärm als Schmerz empfunden.

Ab wann ist Lärm eigentlich Lärm?

Lärm empfindet jeder Menschen anders. Manche mögen laute Musik, manche nur Hintergrundbeschallung. Grundsätzlich spricht man aber von Lärmbelästigung wenn eine Aktivität aufgrund eines Geräusches unterbrochen wird bzw. wenn Aktivitäten dadurch verhindert werden. Viele Personen reagieren besonders empfindlich, wenn die sprachliche Kommunikation erschwert oder beeinträchtigt wird, wenn zum Beispiel am Nachbartisch zu laut gesprochen wird oder in einem Club die Musik zu laut ist um sich zu unterhalten.

Lärm soll weiter bekämpft werden - Europäische Kommission geht dagegen vor

An touristischen HotSpots in Städten mehren sind oft viele Reisegruppen mit Tour Guides auf relativ kleinem Raum. Manche Guides nutzen nur ihre laute Stimme, andere wiederum setzen auf einen kleinen tragbaren Lautsprecher mit Mikrofon am Gürtel. Durch "Schreien" der Guides und die Nutzung der Lautsprecher mit Mikrofon entsteht ein nicht unerheblicher Hintergrundlärm - die Gruppen stören sich gegenseitig. Jeder Guide will gehört und verstanden werden oder Rückfragen beantworten.

Amsterdam führt Regeln und Genehmigungen für Stadtführungen ein - weitere europäische Städte sollen folgen

Als erste europäische Stadt führte Amsterdam 2017 ausführliche Regeln ein. Dies betrifft derzeit das Rotlichtviertel in Amsterdam. Um das Gebiet lebenswert zu erhalten, sollten Gruppen nicht zu groß sein und die Teilnehmer sollten sich angemessen verhalten. Dies erschwert es den Tour Guides vor Ort ihre Führungen den Touristen angemessen anzubieten, denn manche Regeln sind gar nicht so einfach zu befolgen. Ein Auszug:

  • Lautsprecher oder Megaphone sind nicht erlaubt, auch nicht schreien
  • Guides, die Führungen für Gruppen ab 4 Personen anbieten, benötigen eine Genehmigung, um das Gebiet zu betreten
  • Guides, die Gruppen von mehr als 4 Personen begleiten, benötigen ebenfalls eine Genehmigung, um das Gebiet zu betreten
  • Führungen für Gruppen von mehr als 20 Personen sind nicht gestattet

Eine Genehmigung kostet derzeit 111,40 € und ist für ein Jahr gültig.

Die Lösung: Eine Personenführungsanlage von BMS Audio

Der Guide trägt einen Sender mit Mikrofon um den Hals, die Gäste bekommen jeweils einen leichten und unscheinbaren Empfänger. Über dort angeschlossene Kopfhörer hört jeder Gast das Gesprochene des Guides. Dieser kann in einer normalen Lautstärke sprechen seine Stimme schonen und die Gäste bekommen alles gleich mit. Mit einer Personenführungsanlage brauchen sie weder Lautsprecher noch Megaphone. Unsere Systeme sind leicht bedienbar, wie beispielsweise beim Bilden von einzelnen Gruppen oder zur zentralen Kanalumstellung.

Falls Sie in den Dialog gehen möchten, empfehlen wir unsere TOM-Audio TG-101 - derzeit die einzige Personenführungsanlage mit Dialogfunktion auf dem Markt. Ein kontrolliertes Freischalten der Dialogfunktion macht es möglich.

Gerne können Sie sich unseren Leitfaden zu Personenführungsanlagen herunterladen. Überzeugen Sie sich bei einem Blick in unsere Referenzdatenbank mit mehr als 3000 Einträgen oder lesen Sie unsere spannenden Success Stories.

Quelle: https://www.amsterdam.nl/en/business/rules-permit-tours/

 

 

 

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Lärmbelästigung bei Führungen
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